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28.6.2017 : 19:16

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Kranzelreiten in Weitensfeld

Der 20-jährige Philipp Stromberger hatte die Nase vorn.

Ganz Weitensfeld stand am Pfingstwochenende wieder im Zeichen des Kranzelreitens, das der Sage nach jedes Jahr stattfinden muss, sonst droht dem Markt Unheil.  

Eröffnet wurde das Fest bereits am Sonntag mit der Aufstellung der Marktfreyung und dem Ausritt der Kranzelreiter nach Zweinitz. Mit dem Wettlauf der drei Burschen über den Marktplatz, bei dem der Schnellste die steinerne Jungfrau küssen durfte, endete am Montag der alte Pfingstbrauch.

Nach einem packenden "Finish" hatte schließlich auf der leicht ansteigenden 300 Meter-Strecke der Lehrling Philipp Stromberger (20) die Nase vorn. Zweiter wurde der 17-jährige Nikolaus Pagitz. Mit einem Büschel Schweineborsten wurde Michael Stark  (22) als langsamster Läufer durch unseren Bürgermeister DI (FH) Franz Sabitzer ausgezeichnet.

Abschließend wurde noch der Gurktaler Walzer mit den Mädchen Anja Reinsberger, Andrea Leitner und Franziska Stromberger getanzt.

Beim Schnell- Wettritt (heuer mit Haflingerpferden) konnte Karl Reibnegger den Sieg für sich gewinnen.
Den zweiten Platz erreichte Alfons Felsberger vor Ewald Schlowak.